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BImA bietet der Stadt Koblenz Wohnungen an

In Koblenz stellt die BImA der Stadt 90 Wohnungen für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern zur Verfügung. Lesen Sie hier die gemeinsame Pressemeldung.

Koblenz, 22. Oktober 2015. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) bietet der Stadt Koblenz leerstehende Wohnungen für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern an. Der zuständige Hauptstellenleiter Facility Management Thomas Hofmann schnürte für Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig ein Paket von bis zu 90 Wohnungen.

„Ein Teil der Wohnungen ist bereits bezugsfertig, andere müssen noch hergerichtet werden“, erläutert Thomas Hoffmann. In Berlin wird derzeit an einer haushaltsrechtlichen Ermächtigung gearbeitet, die es der BImA ermöglicht, die „notwendigen und angemessenen Erstherrichtungskosten und Erschließungskosten (Herrichtungskosten)“ dafür übernehmen zu können.

Gemeinsamer Besichtigungstermin 

Bereits heute hat eine Delegation der BImA, der Stadt Koblenz und der WohnBau die Wohnungen begutachtet. Zusätzlich zu den Wohnungen bietet die Bundesanstalt der Stadt zwei Mannschaftsgebäude in der Fritsch-Kaserne an, die als Übergangswohnheim für rund 200 Personen nutzbar wären. Auch hier wird die BImA die Herrichtungskosten vorbehaltlich der Ermächtigung übernehmen. Diese Gebäude wurden ebenfalls von der Delegation besichtigt.

OB Hofmann-Göttig dankte den Vertretern der BImA für das Angebot und die gemeinsamen Bemühungen, die großen Herausforderungen bei der Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern zu bewältigen.